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von: Nadine Kasten
Format: Buch
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ProduktinfosISBN: 9783938198124 Erschienen: 2009 204 Seiten verfasst als Diplomarbeit | |
ProduktbeschreibungJuli 2008 - Über 200.000 Menschen jubeln an der Berliner Siegessäule dem demokratischen Anwärter auf das höchste Amt der USA zu, und Barack Obamas Wahlslogan „Yes, we can“ geht durch alle Medien. Obamas Konterfei ziert gleich mehrere Titelstorys in den Nachrichtenmagazinen „Spiegel“ und „Focus“. Selten war ein amerikanischer Vorwahlkampf in Deutschland derart präsent. Doch gleichzeitig stehen nicht nur die republikanischen Kandidaten sondern auch die Bewerber aus dem demokratischen Lager im Schatten der Berichterstattung. Sicher ist in Deutschland die Sehnsucht nach einem besseren Führer der westlichen Welt nach George W. Bush erkennbar. Zudem erhöht die doppelte Premiere, dass erstmals ein Schwarzer die Chance auf das höchste Amt der USA bekommt, und mit Hillary Clinton eine Frau ins Rennen um die Präsidentschaft geht, die Brisanz im Wahlkampf. Doch warum bekommt zum Beispiel Clinton unter diesen Umständen keine einzige Titelstory im „Spiegel“? Berichten die Medien verzerrt? Die Göttinger Kommunikationswissenschaftlerin Nadine Kasten untersucht in diesem Buch mit einer detaillierten Inhaltsanalyse die Berichterstattung der drei Magazine zum amerikanischen Vorwahlkampf 2008. Nach einem Überblick über den Stand der Forschung hinsichtlich der Inhaltsanalyse zu den Magazinen stellt sie Hypothesen auf, die sie mittels der Inhaltsanalyse und deren Interpretation testet. Dabei widmet sie sich auch der qualitativen Ebene und vergleicht anhand von Relevanzkriterien thematisch gleiche Artikel aus „Spiegel“, „Focus“ und „Stern“, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Magazinen zu aufzuzeigen.
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