E-LearningAdaptierungsmöglichkeiten und Umsetzung am Beispiel der Universität Wien |
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von: Manuel Karl Format: Buch Sofort verfügbar 29,90 EUR inkl. ges. MwSt. 7.00% versandkostenfrei |
ProduktbeschreibungGing man bei der Forschung neuer universitärer Lehransätze bis vor einiger Zeit noch von der völligen Substitution der Präsenzlehre durch E-Learning aus, so scheint heute das Blended Learning als Mischform aus konventioneller Präsenzlehre und E-Learning wesentlich realistischer. Doch was steckt hinter dem Begriff Blended Learning in der Praxis? Sozialwissenschaftler Manuel Karl geht dieser Frage nach, indem er sowohl Studierende als auch der Lehrende online befragte. Nach den Begriffsdefinitionen und einem geschichtlichem Rückblick zur Entwicklung des E-Learnings zeigt er Einsatzformen und Ausprägungen von E-Learning. Neben Computer-Based-Training, Web-Based-Training und Virtuellem Seminar widmet sich das Buch hauptsächlich der Unterrichtsform des Blended Learning. Zusätzlich geht der Autor auf psychologische Strömungen der Lerntheorie, Lehr- und Lernmodelle für E-Learning sowie Themen wie Interaktivität, Kommunikationsformen, Bildungscontrolling, Lernpsychologie und didaktische Besonderheiten ein.VORWORT 4 INHALTSVERZEICHNIS 5 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 9 GLOSSAR 12 TEIL I.: THEORIE 14 1 EINLEITUNG 15 1.1 Vorbemerkungen 15 1.2 Aufbau der Arbeit 15 2 DEFINITION VON E-LEARNING 17 3 GESCHICHTE DES E-LEARNING 20 4 FORMEN DES E-LEARNING 23 4.1 Vorbemerkungen 23 4.2 Computer-Based-Training 24 4.3 Web-Based-Training 24 4.4 Virtuelles Seminar 25 4.5 Blended Learning 25 4.5.1 Vorbemerkungen 25 4.5.2 Blended Learning und selbstgesteuertes Lernen 26 4.5.3 Blended Learning und Handlungswissen 26 4.5.4 Blended Learning in Hochschulen 28 4.5.5 Blended Learning in Unternehmen 28 5 THEORIEN DES E-LEARNING 30 5.1 Vorbemerkungen 30 5.2 Behaviorismus 31 5.3 Kognitivismus 32 5.3.1 Entdeckendes Lernen 33 5.3.2 Mikrowelten 34 5.4 Konstruktivismus 34 5.5 Zusammenfassung 37 6 DESIGN-MODELLE 39 6.1 Instruktionsdesign 39 6.2 Lerndesign 42 6.2.1 Vorbemerkungen 42 6.2.2 Anchored Instruction 42 6.2.3 Cognitive Apprenticeship 43 6.2.4 Knowledge Communities 44 6.2.5 Goal-Based Scenarios 45 6.3 Zusammenfassung 46 6.4 Heuristisches Lehr- und Lernmodell 47 7 GESTALTUNG VON E-LEARNING 50 7.1 Interaktivität 50 7.2 Synchrone und asynchrone Kommunikation 51 7.3 Lernpsychologie 52 7.4 Didaktische Besonderheiten 53 7.5 Das 5-Stufen-Modell des Online-Unterrichtens und -Lehrens 54 8 E-LEARNING IN HOCHSCHULEN UND UNTERNEHMEN 57 8.1 Vorbemerkungen 57 8.2 E-Learning in Hochschulen 58 8.3 E-Learning in Unternehmen 59 9 BILDUNGSCONTROLLING IM E-LEARNING 61 10 SOZIALWISSENSCHAFTLICHE BEGLEITFORSCHUNG 65 10.1 Akzeptanzforschung 65 10.2 Diffusionsforschung 69 11 LERNPLATTFORMEN 71 12 DER BOLOGNA-PROZESS 75 13 DIE UNIVERSITÄT WIEN
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sp; 78 13.1 Die Ausgangslage 78 13.2 Der erste Implementierungsschritt 79 13.3 Der zweite Implementierungsschritt 80 13.4 Die aktuelle Situation 82 14 FAKULTÄT FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN 84 14.1 Studieneingangsphase an der Fakultät für Sozialwissenschaften 84 14.2 Studieneingangsphase in der Publizistik- & Kommunikationswissenschaft 87 TEIL II.: EMPIRIE 90 15 UNTERSUCHUNGSDESIGN 91 16 FORSCHUNGSFRAGEN 94 17 HYPOTHESEN 96 18 ERGEBNISSE: STUDIERENDE 98 18.1 Blended Learning Erfahrung 98 18.2 Spezifischer Teil 99 18.2.1 Didaktik 99 18.2.2 Diskurs 109 18.2.3 Koppelung (Betreuung, Selbststeuerung, Blended Learning) 111 18.2.4 Präsenzeinheiten, Onlinephasen, Onlineeinheiten 112 18.2.5 Unterstützungswerkzeuge 117 18.2.6 Strategieziele 119 18.2.7 Motivation, Wissensorganisation, Kompetenzen 121 18.3 Abschließende Fragen 128 18.3.1 Vorteile und Nachteile von Blended Learning 128 18.3.2 Soziodemografie 136 19 ERGEBNISSE: LEHRENDE 138 19.1 Blended Learning - Erfahrung 138 19.2 Spezifischer Teil 139 19.2.1 Didaktik 139 19.2.2 Diskurs 145 19.2.3 Präsenzeinheiten, Onlinephasen, Onlineeinheiten 147 19.2.4 Unterstützungswerkzeuge 150 19.2.5 Strategieziele 152 19.2.6 Motivation, Wissensorganisation, Kompetenzen 153 19.3 Abschließende Fragen 156 19.3.1 Vorteile und Nachteile von Blended Learning 156 19.3.2 Soziodemografie 159 20 INTERPRETATION 161 20.1 Umsetzung der Strategieziele 161 20.2 Intrinsische Motivation 162 20.3 Didaktik 162 20.4 Gesamtzufriedenheit mit der letzten besuchten Lehrveranstaltung 164 20.5 Kommunikative und kreative Werkzeuge auf der Lernplattform 165 20.6 Zufriedenheit mit der Umsetzung der Strategieziele 166 20.7 Motivierende Faktoren 166 21 HYPOTHESENPRÜFUNG 167 TEIL III.: SCHLUSS 171 22 RESÜMEE 172 23 KRITIK 178 24 LITERATURVERZEICHNIS 180
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