Projekt- und Multiprojektmanagement in KreditinstitutenZiele, Anforderungen und Instrumente, dargestellt am Beispiel der Sparkasse Wilhelmshaven |
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von: Silke Theilen Format: E-Book Sofort verfügbar 9,90 EUR inkl. ges. MwSt. 19.00% versandkostenfrei |
ProduktbeschreibungBanken und Sparkassen stehen heute angesichts von Deregulierungen, neuen Technologien und neuen Wettbewerbern vor einem zunehmenden Wettbewerbs- und Preisdruck. Dies äußert sich für die Marktteilnehmer in sinkenden Margen und verkürzten Innovationszyklen. Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, müssen Kreditinstitute es schaffen Produkt- und organisatorische Innovationen in rascher Folge und mit knappen Ressourcen umzusetzen. Diese Diplomarbeit zeigt, wie sich Geldhäuser mittels Projekt- und Multiprojektmanagement diese strategische Kompetenz sichern können. Die Arbeit stellt das Führungs- und Organisationskonzept des Projektmanagements in einer speziell an die Gegebenheiten und Erfordernisse in Kreditinstituten angepassten Weise dar. Sie zeigt konzeptionelle Anforderungen sowie Erfolgsfaktoren und. Dabei bezieht sich die Betrachtung sowohl auf die Planung und Durchführung eines einzelnen Projekts, als auch auf die Gestaltung und Steuerung des gesamten Projektportfolios eines Instituts. Als Praxisbeispiel dient in der Studie die Sparkasse Wilhelmshaven, die ebenso immer mehr Vorhaben in Form von Projekten realisiert. Die Autorin analysiert hier die Ausgangssituation sowie die bisherigen Ansätze zum Projektmanagement und erarbeitet daraufhin konkrete Gestaltungsempfehlungen. Da ein systematisches Projektmanagement in der Einführung nur erfolgreich sein kann, wenn die Handelnden oder Berater die individuelle Unternehmensstrategie als Basis begreifen, hat die Autorin neun Mitarbeiter der Sparkasse Wilhelmshaven, hauptsächlich aus dem Top-Management zur Ausgangssituation des Unternehmens interviewt. Dabei zeigte sich unter anderem, dass sich die Mitarbeiter mit einem neuen PM-Konzept nur identifizieren, sofern es auch das Top-Managements mitträgt und vorantreibt. Dies erfordert zudem eine transparente Darstellung der Projektaktivitäten sowie einheitliche und klare Organisations- und Prozessstrukturen.1. Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2. Projektmanagement als Bestandteil eines strategieorientierten Unternehmensmanagements 2.1 Projektbegriff und -arten 2.2 Inhalt, Aufgaben und Ziele des Projektmanagements 2.2.1 Einzelprojektmanagement 2.2.2 Multiprojektmanagement 2.3 Projektorganisation 2.3.1 Projektbeteiligte 2.3.2 Strukturmodelle zur Projektorganisation 3. Konzeption und Methoden des Einzel- und Multiprojektmanagements 3.1 Strukturierungsansätze 3.2 Phasenmodelle und Meilensteine 3.3 Projektinitiierung 3.3.1 Situationsanalyse 3.3.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse 3.3.3 Projektzieldefinition 3.3.4 Umfeldanalyse 3.3.5 Projektaufbauorganisation 3.3.6 Projektantrag und -auftrag 3.4 Projektplanung 3.4.1 Kick-off-Meeting 3.4.2 Bestandteile der Projektplanung 3.5 Querschnittsfunktionen im Einzelprojektmanagement 3.5.1 Risikomanagement 3.5.2 Projektcontrolling 3.5.3 Informationsmanagement 3.5.4 Soft Skills 3.6 Projektabschluss 3.7 Projektübergreifende Aspekte 3.7.1 Projektportfoliomanagement 3.7.2 Tools und Instrumente zur Unterstützung des Projektmanagements 4. Erfolgsfaktoren im Projektmanagement 4.1 Aufbau einer strategiegetriebenen Konzeption 4.2 Generelle Erfolgsfaktoren 4.3 Erfolgsfaktoren bei der Projektmanagement-Einführung 4.4 Erfolgsfaktoren im Einzelprojektmanagement 4.5 Erfolgsfaktoren im Multiprojektmanagement 5. Ausgangssituation und bisherige Ansätze zum Projektmanagement in der Sparkasse Wilhelmshaven 5.1 Wettbewerbssituation und allgemeines Umfeld der Sparkassen 5.2 Die Sparkasse Wilhelmshaven 5.3 Untersuchungsmethoden zur Ist-Analyse der Gestaltung von Projektarbeit und -steuerung 5.4 Ergebnisse der Analyse 5.4.1 Bedeutung von Projektarbeit und -management 5.4.2 Bisherige Ansätze der Projektarbeit und -steuerung 5.4.3 Probleme und Schwachstellen 5.4.4 Ziele und Planung 6. Bewertung der Ist-Situation und Ableitung von Gestaltungsempfehlungen für die Sparkasse Wilhelmshaven 6.1 Strategische Bedeutung des Projektmanagements 6.2 Allgemeine Empfehlungen 6.3 Gestaltungsempfehlungen zum Einzelprojektmanagement 6.4 Gestaltungsempfehlungen zum Multiprojektmanagement 6.5 Weitere Empfehlungen 7. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung Quellenverzeichnis Eidesstattliche Erklärung Anhang Anhangsverzeichnis 1. Erläuterungen und Ergänzungen zu Kapitel 2 1.1 Projektmanagement als Leitungs- und Organisationskonzept 1.2 Projektmanagement im Systems Engineering-Konzept 1.3 System des Projektmanagements 1.4 Typische Mängel bei unsystematischer Projektabwicklung 1.5 Nutzenpotenziale eines systematischen Projektmanagements 1.6 Begriffliche Abgrenzungen im Multiprojektmanagement 1.7 Projektbeteiligte 1.7.1 Hauptaufgaben der Projektbeteiligten 1.7.2 Weitere Projektmanagementeinrichtungen 1.7.3 Qualifikationen 1.7.4 Gröe des Projektteams 1.8 Strukturmodelle zur Projektorganisation 1.8.1 Vor- und Nachteile der idealtypischen Strukturmodelle 1.8.2 Kriterien zur Wahl eines Strukturmodells 1.8.3 Verteilung von Verantwortlichkeiten und Kompetenzen 2. Erläuterungen und Ergänzungen zu Kapitel 3 und 4 2.1 Strukturierungsansätze 2.2 Phasenmodelle und Meilensteine 2.2.1 Einfaches Phasenmodell 2.2.2 Beispiele für Phasenmodelle 2.2.3 Vorteile und Zwecke von Phasenmodellen 2.2.4 Phasenmodell, Projektstruktur- und Ablaufplan 2.2.5 Probleme mit Phasenmodellen 2.2.6 Projektphasen und Meilensteine 2.3 Kreativitätstechniken 2.4 Schätzverfahren 2.4.1 Expertenbefragung 2.4.2 Analogiemethode 2.5 Projektzieldefinition 2.5.1 Definitionen und Funktionen von Projektzielen 2.5.2 Zielkategorien 2.5.3 Anforderungen an Projektziele 2.5.4 Vorgehensweisen und Methoden der Zielfindung 2.6 Umfeldanalyse 2.7 Integrierte Projektplanung und Planungsgenauigkeit 2.8 Projektstrukturierung 2.8.1 Methoden zur Erstellung des Projektstrukturplans 2.8.2 Bedeutung und Funktionen des Projektstrukturplans 2.9 Ablaufplanung 2.10 Terminplanung 2.10.1 Balkenplan 2.10.2 Netzplantechnik 2.10.2.1 Netzplanarten 2.10.2.2 Erstellung eines Vorgangsknotennetzplans 2.10.3 Meilensteinplan 2.11 Einsatzmittelplanung 2.11.1 Inhalt, Aufgaben und Voraussetzungen 2.11.2 Bedarfsermittlung 2.11.3 Ermittlung der verfügbaren Kapazitäten 2.11.4 Soll-Ist-Vergleich 2.11.5 Kapazitätsausgleich 2.12 Kostenplanung 2.12.1 Kostenermittlung 2.12.2 Strukturierung der Projektkostenrechnung 2.12.3 Zeitlicher Kostenverlauf 2.13 Finanzplanung 2.14 Risikomanagement 2.14.1 Risikoidentifikation 2.14.2 Risikobewertung 2.14.3 Risikobekämpfung und -beseitigung 2.14.4 Risikoüberwachung 2.15 Ausgewählte Aspekte des Projektcontrollings 2.15.1 Organisatorische Zuordnung des Projektcontrollings 2.15.2 Voraussetzungen für ein effizientes Projektcontrolling 2.15.3 Mögliche Ursachen von Planabweichungen 2.16 Ausgewählte Verfahren und Instrumente im Projektcontrolling 2.16.1 Projektkontrolle 2.16.1.1 Trendanalysen 2.16.1.2 Integrierte Leistungskontrollen 2.16.2 Projektsteuerung 2.17 Projektmarketinginstrumente und -manahmen 2.18 Projektberichtswesen 2.18.1 Anforderungen an das Projektberichtswesen 2.18.2 Berichtsarten und -formen 2.18.2.1 Projektstatusbericht 2.18.2.2 Projektsonderbericht 2.18.2.3 Projektabschlussbericht 2.19 Projektdokumentation 2.20 Soft Skills 2.20.1 Indikatoren erfolgreicher Teams 2.20.2 Teamentwicklung 2.20.3 Führungsstil 2.20.4 Rollen im Projekt 2.20.5 Konfliktmanagement 2.20.6 Motivationsmanagement 2.20.7 Qualifizierung 2.21 Probleme beim Projektabschluss 2.22 Projektportfolioplanung 2.22.1 Projektauswahl und -priorisierung 2.22.1.1 Projektprofile 2.22.1.2 Projektportfolios 2.23 Projektportfoliocontrolling 2.24 PM-Tools, PM-Handbuch und PM-Office 2.24.1 PM-Tools 2.24.1.1 Systemkategorien 2.24.1.2 Software-Auswahl 2.24.2 PM-Handbuch 2.24.3 PM-Office 2.25 Erfolgsfaktoren 2.25.1 Kriterien zur Bestimmung des Projekterfolgs 2.25.2 Projekt- und Projektmanagementkultur 2.25.3 Einführung von Projektmanagement 2.25.3.1 Einführungsstrategie 2.25.3.2 Reifegradmodell 2.25.3.3 Hindernisse bei der Einführung 2.25.3.4 Akzeptanzsicherung 2.25.3.5 Schulung der Mitarbeiter 3. Erläuterungen und Ergänzungen zu Kapitel 5 3.1 Studie zur Bekämpfung der Branchenprobleme 3.2 Sparkasse Wilhelmshaven 3.3 Untersuchungsmethoden zur Ist-Analyse 3.3.1 Auswahl der zu befragenden Personen 3.3.2 Befragungsstrategie 3.3.3 Auswertung und Zusammenfassung der Ergebnisse 3.4 Leitfäden zu den durchgeführten Interviews 3.4.1 Leitfaden zu den Interviews mit dem Vorstand 3.4.2 Leitfaden zu den Interviews mit den Direktoren und Abteilungsleitern 3.4.3 Leitfaden zu den Interviews mit den weiteren Mitarbeitern 3.5 Protokolle zu den Interviews 3.5.1 Interview mit dem bisherigen Vorstandsvorsitzenden 3.5.2 Interview mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden 3.5.3 Interview mit dem Direktor Organisation 3.5.4 Interview mit dem Direktor Privatkunden 3.5.5 Interview mit dem Leiter Betriebsorganisation 3.5.6 Interview mit dem Leiter Personal 3.5.7 Interview mit dem Personalratsvorsitzenden 3.5.8 Interview mit Mitarbeiter A 3.5.9 Interview mit Mitarbeiter B 3.6 Teilergebnisse der Ist-Analyse 3.6.1 Bisherige Ansätze der Projektarbeit und -steuerung 3.6.2 Auftragsformular zur Jahresplanung 3.6.3 Projektdatenbank 3.6.4 Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale 3.6.5 Strategie zur Konzeptentwicklung und -einführung 3.6.6 Anforderungen/Erwartungen/Wünsche an das Konzept 3.6.7 Probleme und Widerstände bei der Konzepteinführung 4. Erläuterungen und Ergänzungen zu Kapitel 6 4.1 Projektmanagement in kleinen Unternehmen 4.2 Allgemeine Gestaltungsempfehlungen 4.3 Gestaltungsempfehlungen zum Einzelprojektmanagement 4.4 Gestaltungsempfehlungen zum Multiprojektmanagement 4.5 Weitere Empfehlungen |



