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Sprachliche und interkulturelle Weiterbildung

Für die Personalentwicklung tätiger und ins Ausland entsandter Fach- und Führungskräfte

Sprachliche und interkulturelle Weiterbildung


von: Harald Rupprecht
Format: E-Book
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Produktinfos

Erschienen: 2007
125 Seiten
verfasst als Diplomarbeit

Menge:



Produktbeschreibung

Der internationale Wettbewerb hat sich verschärft, die Wirtschaft ist weltweit stärker vernetzt, wodurch sie immer komplexer wird. Kulturelle Unterschiede im Denken und Handeln basieren auf verschiedenen Werten, welche durch interkulturelles Training vermittelt werden müssen, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Nicht allein die Vorbereitung auf den Auslandseinsatz ist wichtig, sondern auch die Betreuung während des Einsatzes im Ausland und vor allem die Wiedereingliederung hat mindestens eine genauso wichtige Funktion. Aus den genannten Gründen greift diese Arbeit die Thematik auf, wie eine sprachliche und interkulturelle Weiterbildung von ins Ausland entsandten Fach- und Führungskräften geleistet werden kann. Des Weiteren wird untersucht, welche Maßnahmen die Know-how Vermittlung unterstützen. Darauf folgend werden Anforderungen sowie Motive der Beteiligten diskutiert, um Empfehlungen für alle Mitwirkenden zu entwickeln. Mit Hilfe einer Befragung analysiert der Autor abschließend, ob die Theorie Recht behält.

1. Einleitung 5

1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit .5

1.2 Gang der Untersuchung .7

1.3 Ausgrenzung 8

2. Grundlagen .9

2.1 Begriffsdefinition 9

2.2 Entsendungsdauer 11

2.3 Zeitliche Entwicklung von Auslandseinsätzen .11

2.4 Differenzierung 12

3. Anforderungen vs. Qualifikation der Manager .13

3.1 Handlungskompetenz 13

3.1.1 Fachliche Kompetenz 14

3.1.2 Methodenkompetenz .14

3.1.3 Soziale Kompetenz 14

3.1.4 Persönlichkeitskompetenz .15

3.2 Sprachliche Kompetenz 16

4. Motive von Auslandsentsendungen 19

4.1 Motive aus Unternehmenssicht 19

4.2 Motive aus Mitarbeitersicht 20

4.2.1 Berufliche Ziele 21

4.2.2 Außerberufliche Anreize .22

4.2.3 Persönliche Weiterentwicklung .22

4.3 Motivationsmodelle 23

4.4 Problemfeld Familie .24

5. Sprachliche Weiterbildung 26

5.1 Sprachkurs .28

5.2 Vorgezogener Auslandsaufenthalt .29

5.3 Sprachtrainer .29

5.4 Selbststudium 29

6. Interkulturelle Weiterbildung .30

6.1 Kulturen verstehen 30

6.1.1 Kulturanalysekonzepte .32

6.1.1.1 Hofstede .33

6.1.1.2 Trompenaar 36

6.1.1.3 Sonstige .37

6.1.2 Einteilung in Kulturcluster 37

6.1.3 Länderspezifische Besonderheiten vermitteln .39

6.2 Verhaltenstraining .41

6.2.1 Anpassungsphasen .46

6.2.1.1 Honeymoon .46

6.2.1.2 Crisis .47

6.2.1.3 Recovery 48

6.2.1.4 Adjustment 48

6.2.2 Maßnahmen 49

6.2.2.1 Look and see Trip .50

6.2.2.2 Culture Awareness 51

6.2.2.3 Cross-Culture-Training .51

6.2.2.4 Kulturinformationsseminare .52

6.2.2.5 Kulturassimilatoren .52

6.2.2.6 Trainee-Programm 53

6.2.2.7 Einbeziehung ehemaliger Expatriates .53

7. Maßnahmen der Personalentwicklung für den internationalen Einsatz 54

7.1 Bestmögliche Vorbereitung 54

7.2 Betreuung während des Einsatzes 55

7.3 Wiedereingliederung 58

7.3.1 Probleme und Schwierigkeiten .60

7.3.2 Empfehlungen und Lösungsmöglichkeiten .63

7.3.3 Leistungsbeurteilung .63

7.3.4 Nutzung des angeeigneten Wissens 64

8. Implikationen für gut ausgebildet und vorbereitete Fach- und Führungskräfte .65

9. Praktischer Teil - Fragebogen 67

10. Fazit . 75

Anhang LXXX

Literaturverzeichnis .CXII

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Erfolgsfaktoren beim Auslandseinsatz.15

Abbildung 2: Häufigkeit des Fremdsprachenbedarfs nach einzelnen Sprachen  16

Abbildung 3: Anzahl erlernter Fremdsprachen in der EU

Abbildung 4: Fremdsprachenkenntnisse in der EU (in Prozent)17

Abbildung 5: Motive aus Unternehmenssicht 19

Abbildung 6: Bedeutung eines Auslandsaufenthaltes für die eigene Karriere aus Mitarbeitersicht 21

Abbildung 7: Gewollter Auslandseinsatz 21

Abbildung 8: Häufigkeit des Fremdsprachenbedarfs nach einzelnen 26

Abbildung 9: Unterschiedliche Auslegung von Begriffen .31

Abbildung 10: Individualismus und Machtdistanz

Abbildung 11: "Unsicherheitsvermeidung" und Maskulinität 34

Abbildung 12: Trompenaars Value Dimensions 36

Abbildung 13: Länder Cluster 38

Abbildung 14: Risikogebiete Mitarbeiter auf den Auslandseinsatz vorbereiten

Abbildung 15: Informationsbedarf von Expatriates 42

Abbildung 16: Methoden der Vorbereitung auf Auslandstätigkeiten .

Abbildung 17: Anpassungsprozess an die Bedingungen im Ausland 46

Abbildung 18: Verschiedene Trainingsmethoden

Abbildung 19: Bedingungen und Folgen spezifischer Formen bei der Bewältigung einer Rückkehr 59

Abbildung 20: Misfit zwischen dem Rückkehrer und dem Stammhaus 60


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